29.10.2016: Demo in Lingen – Aufruf

Atomkraftwerken jetzt den Saft abdrehen!
Brennstoffversorgung aus Lingen und Gronau stoppen!

Beginn: 29. Oktober 2016, 13 Uhr, Bahnhof Lingen
Abschlusskundgebung vor dem Alten Rathaus

Gemeinsam mit vielen Menschen aus dem Emsland und ganz Niedersachsen, aus NRW und aus anderen Regionen wollen wir am 29. Oktober 2016 für unsere Forderungen auf die Straße gehen:

  • Uranlieferungen aus Lingen und Gronau an marode AKW in Belgien und Frankreich stoppen!
  • Brennelementeherstellung in Lingen und Urananreicherung in Gronau beenden!
  • Das AKW Emsland, Grohnde, Tihange, Doel, Fessenheim, Cattenom und alle anderen AKW abschalten! Sofort!
  • Energiewende jetzt! Sonne und Wind, statt Fracking, Kohle und Atom!
Über 5 Jahre nach Fukushima und 30 Jahre nach Tschernobyl sind wir mehr denn je von alternden Atomkraftwerken und von einer weiterhin aktiven Nuklearindustrie bedroht.

 

Atomausstieg? Ungenügend!
Während die verbleibenden 8 deutschen Atomkraftwerke bis Ende 2022 abgeschaltet werden sollen, bleibt die nukleare Infrastruktur unangetastet. Sowohl die Brennelementefabrik in Lingen (Niedersachsen) als auch die Urananreicherungsanlage in Gronau (NRW) verfügen weiterhin über eine unbefristete Betriebsgenehmigung. Beide Uranfabriken versorgen Atommeiler in aller Welt mit Brennstoff, so auch die besonders maroden Meiler Tihange, Doel, Fessenheim und Cattenom.

Lingen – Zentrum der Atomindustrie dichtmachen!
In Niedersachsen hat sich die Atomindustrie auch im Emsland breit gemacht. Gleich vier Atomanlagen in Lingen stehen exemplarisch für verschiedene Gefahren in der nuklearen Kette:
Mit der Brennelementefabrik mutet die Firma AREVA der Bevölkerung in der Region Störfälle und gefährliche Atomtransporte zu.
Das fast 30 Jahre alte AKW Emsland soll trotz wiederholter Störfälle noch bis Ende 2022 weiter laufen, wobei es schon jetzt ein unzumutbares Risiko darstellt. Nicht ohne Grund werden in dessen Umkreis Jodtabletten auf niederländischer und deutscher Seite verteilt. Aber veraltete Katastrophenschutzpläne und fehlende Evakuierungspläne lassen befürchten, dass die Bevölkerung bei einer nuklearen Katastrophe der radioaktiven Verseuchung schutzlos ausgeliefert sein wird.
Die Castor-Atommüllhalle neben dem AKW Emsland macht Lingen zu einem weiteren Atommüllstandort in Niedersachsen, neben den schon vorhandenen oder geplanten Standorten Asse, Gorleben und Schacht Konrad.
Am ständig wachsenden hochradioaktiven Müll und dem äußerst schwierigen Rückbau des AKW Lingen 1 zeigt sich, wie sehr die nuklearen Hinterlassenschaften unsere Zukunft und die nachfolgender Generationen belasten.

 

Urananreicherung in Gronau beenden Uranexporte stoppen!
In NRW zieht die Angst vor einem Super-GAU in Belgien, aber auch vor den niedersächsischen Atomkraftwerken Emsland (Lingen) und Grohnde immer weitere Kreise. Die Zahl der Kommunen, die sich gegen die belgischen Pannenreaktoren wehren oder vorsorglich Jodtabletten an die Bevölkerung verteilen wollen, wächst zusehends.
Dabei muss klar sein: nur durch das Abschalten der Hochrisikomeiler ist die Gefahr gebannt, und nur mit einen Lieferstopp kann verhindert werden, dass die Meiler in Tihange mit dem angereicherten Uran aus Gronau weiterlaufen.
Dass sich die NRW-Landesregierung der Klage der Städteregion Aachen gegen das AKW Tihange angeschlossen hat, ist ein richtiger Schritt, doch längst nicht ausreichend. Es ist an der Zeit, die im NRW-Koalitionsvertrag vereinbarte Schließung der Urananreicherungsanlage vor der Landtagswahl 2017 endlich umzusetzen!

 

Spendenkonto

AntiAtomBonn e.V., GLS-Bank
IBAN: DE34430609674038265600,
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Spende Lingen-Demo 29.10.2016 (bitte unbedingt mit angeben).

Veranstalter/innen:

Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, AntiAtomBonn, Anti-Atom-Gruppe Osnabrück, Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Elternverein Restrisiko Emsland.

 

Unterstützer/innen:

1. 11 Maart-Beweging (Antwerpen, Belgien)
2. AKW-NEE-Gruppe Aachen
3. Aktionsbündnis „Bielefeld steigt aus“
4. Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn
5. Aktionsbündnis Fessenheim Stilllegen JETZT
6. Aktionsbündnis STOP Westcastor
7. AntiAtom-Bündnis Niederrhein
8. AntiAtomEuskirchen
9. AntiAtomNetz Trier
10. AntiAtomOldenburg
11. AntiAtomPlenum Köln
12. Anti-Atom-Gruppe Freiburg
13. Anti-Atom-Initiative Göttingen
14. Anti-Atom-OWL
15. Anti-Atom-Plenum Frankfurt
16. Arbeitskreis Atomenergie der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW)
17. Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
18. Arbeitskreis Wesermarsch (Regionalkonferenz der Bürgerinitiativen Umweltschutz)
19. Atomianer
20. Attac Rhein-Sieg
21. ausgeCO2hlt
22. Bayern Allianz für Atomausstieg und Klimaschutz (BAAK)
23. Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar (BBMN)
24. BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMORATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU – Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie
25. Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisgruppe Bonn
26. Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisgruppe Emsland
27. Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisgruppe Grafschaft Bentheim
28. Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Kreisgruppe Hamm
29. Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisgruppe Münster
30. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisgruppe Recklinghausen
31. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Niedersachsen
32. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Nordrhein-Westfalen
33. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Nordrhein-Westfalen – Landesarbeitskreis Atom
34. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Regionalgruppe Münsterland
35. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Bielefeld
36. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Bonn
37. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Grafschaft Bentheim
38. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Leer
39. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Lippe
40. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Lüneburg
41. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Minden – Lübbecke
42. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Münster
43. Bündnis 90 / Die Grünen Kreisverband Osnabrück-Land
44. Bündnis 90 / Die Grünen Ortsverband Alfter
45. Bündnis 90 / Die Grünen Ortsverband Bad Bentheim
46. Bündnis 90 / Die Grünen Ortsverband Coesfeld
47. Bündnis 90 / Die Grünen Ortsverband Gescher
48. Bündnis 90 / Die Grünen Ortsverband Lohmar
49. Bündnis 90 / Die Grünen Ortsverband Nordhorn
50. Bündnis 90 / Die Grünen Ortsverband Schüttorf
51. Bündnis für Atomausstieg und erneuerbare Energien Regensburg (BüfA Regensburg)
52. Bürgerinitiative Cattenom Non Merci
53. Bürgerinitiative gegen Gasbohren Hamm
54. Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
55. Bürgerinitiative Kiel gegen Atomanlagen
56. Bürgerinitiative StrahlenSchutz (BISS) Braunschweig
57. Bürgerinitiative Umweltschutz Hamm
58. Climaxi Belgien
59. Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Landesverband NRW
60. Die Linke. Kreisverband Bielefeld
61. Die Linke. Kreisverband Bonn
62. Die Linke. Kreisverband Borken
63. Die Linke. Kreisverband Münster
64. Die Linke. Landesverband Niedersachsen
65. Die Linke. Landesverband Nordrhein-Westfalen
66. Die Linke. Stadtverband Gronau
67. Elektrizitätswerke Schönau (EWS)
68. Enschede voor Vrede (NL)
69. EUROSOLAR – Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien
70. Familien-Partei Deutschlands Landesverband Bayern
71. GAL-Fraktion im Rat der Stadt Gronau (Grün Alternative Liste)
72. Graswurzelrevolution – Redaktion Münster
73. Greenpeace Antwerpen (Belgien)
74. Greenpeace Bonn
75. Greenpeace Energy (Hamburg)
76. Greenpeace Osnabrück
77. Hamm gegen Atom
78. Initiative „Bielefeld steigt ein“
79. Jusos Niedersachsen
80. Klimabündnis Hamm
81. Klimaforum Detmold
82. Laka Foundation, Amsterdam (Niederlande)
83. Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Ökologische Plattform bei Die Linke. Nordrhein-Westfalen
84. Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Okölogische Plattform bei Die Linke. Niedersachsen
85. Landeskonferenz (LAKO) der Anti-Atomkraft-Initiativen NRW
86. Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) Niedersachsen
87. Lausitzer Energie- und Klimacamp
88. LichtBlick (Hamburg)
89. marxistische linke – Regionalgruppe Emsland
90. NaturFreunde Deutschlands
91. Nucleaire Stop Kernenergie (Belgien)
92. Naturschutzbund Deutschland (NABU) Kreisgruppe Steinfurt
93. Naturstrom
94. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Bundesverband
95. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Kreisverband Aachen – Düren – Heinsberg
96. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg-Euskirchen
97. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Kreisverband Köln
98. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Landesverband Nordrhein – Westfalen
99. Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Landesverband Niedersachsen
100. Piratenpartei Kreisverband Bonn
101. Piratenpartei Landesverband Niedersachsen
102. Piratenpartei Landesverband Nordrhein-Westfalen
103. Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten
104. Robin Wood
105. SAYONARA Genpatsu Düsseldorf (Atomkraftfreie Welt)
106. Schweinfurter Aktions-Bündnis gegen Atomkraft
107. SofA Münster (Sofortiger Atomausstieg)
108. Stichting  Vredes- en Duurzaamheidsactiviteiten Netwerkstad (Vedan),(NL)
109. Stop Tihange
110. Südwestdeutsche Anti Atom Initiativen
111. Umweltinstitut München
112. Umweltforum Münster
113. Umweltgewerkschaft (Bundesvorstand)
114. ver.di Ortsverein Gronau-Ahaus
115. World Information Service on Energy (WISE International)

Stand: 26.10.2016

 

18 Kommentare zu “29.10.2016: Demo in Lingen – Aufruf

  1. Jürgen Kruse

    Galerie Brücke Ausstellung „Radioaktiv“ mit Kunstaktion eröffnet
    Denise Perrevort-Elkemann – Münsterland Zeitung (Legden) 20.7.2016
    Asbeck. Die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll hat seit vergangenem Sonntagnachmittag ein Ende. Bei herrlichstem Sonnenschein und unter dem Beifall vieler Gleichgesinnter hielt der Orden der Atomianer, die Priesterschaft des Atommülls, in einer höchst feierlichen Zeremonie Einzug in die Galerie Brücke. Dort wurde die Ausstellung „Radioaktiv“ eröffnet.
    Aus 195 einzelnen Metallfässern bauten Künstler und Besucher ein „Endlager“.
    Aus 195 einzelnen Metallfässern bauten Künstler und Besucher ein „Endlager“.

    Im beschaulichen Asbeck weihten sie das erste Atommüll-Endlager ein. Die Reaktionen, die der Einzug der in schwarzen und weißen Kutten gekleideten und mit Gesichtsmasken verhüllten Atomianer inmitten des historischen Dorfkerns bei Anwohnern und Touristen hervorrief, waren vielseitig: Von stiller Betrachtung, vorsichtiger Nachfrage bis hin zum kopfschüttelnden Abwenden war alles zu sehen. Doch das, was mitunter als „skurril“ oder „verrückt“ abgetan wurde, hat einen ernsten und leider nur allzu realistischen Hintergrund.
    Die Atomianer eröffneten die Ausstellung mit ihrer Kunstaktion.
    Die Atomianer eröffneten die Ausstellung mit ihrer Kunstaktion.

    Malereien, Skulpturen, Installationen

    „Seit etwa einem Jahr haben mein Mann Hans und ich diese Ausstellung mit dem Titel „Radioaktiv“ mit Malereien, Skulpturen, Installationen und einer Performance vorbereitet“, erklärte Petra Nijman (Foto), Inhaberin der Asbecker Galerie. Die Idee sei bei einem Besuch einer Demonstration an der Urananreicherungsanlage Gronau entstanden, das Thema selbst habe sie aber schon lange beschäftigt.
    Krähen verursachen Gänsehaut

    „Ich weiß noch, als ich das erste Mal nach Asbeck kam, musste ich am Endlager vorbeifahren“, so Nijman. Schon von Weitem habe sie die gelben Kreuze und schwarzen Fahnen gesehen, ohne zu wissen, wofür diese stehen. „Gerade als ich dann am eigentlichen Lager vorbeifuhr, flog eine Schar Krähen über das Gelände und alles zusammen hat mir eine richtige Gänsehaut verursacht.“

    Und genau dieses Gefühl sei es, das sie und ihr Mann mit ihren Werken in Farbe und Form umsetzen wollten. „Radioaktivität ist ja nicht sichtbar, und so habe ich in meinen informellen Gemälden versucht, mittels Farbe zu zeigen, wie unser Lebensraum von der atomaren Strahlung bedroht wird.“
    Zerstörung der Natur

    Einen ganz anderen Weg der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema wählte ihr Mann. In einem Gemälde blickt der Betrachter durch ein weißes Sprossenfenster auf eine von Radioaktivität gezeichnete Welt, und auch die Skulptur „Saurer Regen“ thematisiert diese Zerstörung der Natur. Deutlich plakativer und unübersehbarer ist das von Hans Nijman konzipierte und mithilfe der Gäste aus 195 einzelnen Metallfässern vor den Toren der Galerie erbaute Endlager.

    Hand in Hand und unter der Anleitung von Hans Nijman entstand so ein Mahnmal, dass die Gefährlichkeit der Atomkraft und die immer noch unklare Endlagerregelung vor Augen führt und zugleich deutlich macht, dass es viele Menschen gibt, die nicht nur vom Atomausstieg reden, sondern auch anpacken, wenn es darauf ankommt.
    https://www.muensterlandzeitung.de/staedte/legden/48739-Legden~/Galerie-Bruecke-Ausstellung-Radioaktiv-mit-Kunstaktion-eroeffnet;art973,3068835
    siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=h-kd-tcqN9A

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